Die Masche mit den Phishing-Mails ist nicht neu. Dieses Mal versuchte man an Kontodaten von Commerzbank-Kunden zu gelangen.
Der Text der Mail war - wie fast immer - wenig professionell erstellt und strotzte nur so vor Rechtschreibfehlern.

Im konkreten Fall wird die tatsächlich von einigen Banken avisierte Ankündigung zur Einstellung des iTAN-Verfahrens missbraucht, um Gutgläubige per Link auf eine Fake-Seite zu leiten. Im Screenshot wurde ein Shortlinker (ow.ly) benutzt, der allerdings einen 404-Fehler produzierte.


Das iTAN-Verfahren wird also weiterhin bei der Commerzbank verwendet, entsprechende Mails sollten ungelesen sofort gelöscht werden.

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