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Wie erstelle ich meine eigene Homepage? Diese Frage stellen sich viele angehende Webmaster und werden dabei vor mehr als nur ein Problem gestellt. Denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen eigenen Webauftritt zu realisieren und je nachdem, was man sich von der eigenen Internetpräsenz erwartet, können verschiedene Lösungen optimal sein. Tatsache ist, dass es heute viel einfacher ist, eine eigene Website online zu stellen als noch vor einigen Jahren. Nützliche Tipps, wie man am schnellsten zu eigenen Homepage kommt, finden sich auch auf www.homepage-erstellen.de.

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Von Hand programmieren oder einen Baukasten nutzen

Der traditionelle Weg zum eigenen Webauftritt führt über die Programmierung der einzelnen Seiten in den für Websiten essenziellen Programmiersprachen HTML und PHP. Hinzukommen weitere Programme und Sprachen, die genutzt werden können, wie etwa Java Script und Adobe Flash. Eine Homepage auf diese Weise zu erstellen, erfordert in der Regel eine intensive Beschäftigung mit der Materie und das Erlernen der jeweiligen Programmiersprachen. Das ist zeitintensiv und nicht jedermanns Fall. Eine Alternative dazu stellt die Nutzung eine Homepage Baukastens dar, der keine Programmierkenntnisse erfordert. Dadurch kann man mit der eigenen Website deutlich schnelle und komfortabler ins Netz gehen.

Eigenen Webspace oder kostenlose Angebote nutzen
Man kann die eigene Homepage kostenpflichtig von einem der zahlreichen Provider hosten lassen und gleich den passenden Webspace sowie eine eigene E-Mail Adresse dazu buchen. Oder man nutzt kostenlose Angebote wie etwa von Wordpress, bei denen auch der für die Website benötigte Webspace kostenlos mit dabei ist.

Je mehr Megapixel, desto besser die Bildqualität. Mit diesem populären Irrtum, von den Werbestrategen der Kamerahersteller fest in den Köpfen verankert, ist nur schwer aufzuräumen, zumal die Behauptung zunächst absolut logisch klingt: Ein Bild mit nur wenigen Bildpunkten (Pixeln) wirkt körnig, Details in Gesichtern, feine Äste und Gräser gehen unter, Schriftzüge sind nicht zu entziffern. Der Kaufratgeber von digitalkameratrends.com erklärt: Mehr Pixel, also ein feineres Raster, bedeuten eine bessere Auflösung und damit auch Detailreichtum – zumindest in der Theorie.

Glattgebügelt per Software
Allerdings scheitert die theoretisch bessere Auflösung in der Praxis daran, dass sich die vielen Pixel auf einer winzigen Fläche tummeln. Einfache Kompaktkameras besitzen Bildsensoren von 4,5 x 3,4 mm Größe. Das ist gerade mal so viel wie ein Fingernagel. Selbst Einsteigermodelle im Spiegelreflexbereich, wie etwa die Canon 100D - bekannt geworden durch ihre sehr handlichen Abmessungen - haben Sensoren im APS-C-Format (22,3 x 14,9 mm). Canon packte auf diese Fläche bereits 2013, dem Erscheinungsjahr der 100D, 18 Megapixel. Die Fläche ist aber auch zwanzig Mal so groß wie bei einer Kompaktkamera. Stattet man diese auch nur mit zehn Megapixeln aus, beeinflussen sich die dicht gedrängten Bildpunkte gegenseitig. Das sogenannte Bildrauschen, helle oder farbige Störpixel, wird zwar herausgerechnet, aber damit verschwinden auch alle Details. Die höhere Auflösung verschlechtert also die Qualität, statt sie zu verbessern. Man hat die Wahl zwischen einem verwaschenen, aber störungsfreien Bild und einer scharfen, aber verrauschten Version.

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Ausgabemedium beachten
Eine andere Frage ist, ob die hohe Auflösung überhaupt benötigt wird. Beim Posten der Bilder in sozialen Medien oder in Blogbeiträgen ist eine große Datei nicht nur überflüssig, weil Bildschirme von Mobilgeräten mit geringen Auflösungen arbeiten, sondern sogar schädlich, weil die Datenmengen lange Ladezeiten erfordern und das meist begrenzte Datenvolumen in Mobiltarifen unnötig strapazieren. Aber selbst für hochwertige Belichtungen aus dem Fotolabor reichen relativ kleine Dateien. Die Druckauflösung beträgt üblicherweise 300 dpi (dots per inch), das sind umgerechnet knapp 120 Punkte pro Zentimeter. Für Postkartengröße reichen demnach schon zwei Megapixel, und aus zehn Megapixeln lässt sich wegen des größeren Betrachtungsabstands schon ein richtig großes Poster drucken. Höhere Auflösungen sind dagegen sinnvoll, wenn Bildausschnitte verwendet werden sollen.

 

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